Homestory//Die Jugendberaterin

Die Maßnahmen der Bundesregierung gegen das Corona-Virus verändern unseren gesamten Alltag. Deshalb haben wir bei einigen coolen Menschen nachgefragt, die wir schon einmal für die Klette interviewt haben, welche Herausforderungen die neue Situation an sie und ihre Projekte stellt und wie sie damit umgehen. Wie sieht dein „Corona-Alltag“ aus? Schreib uns und schick ein Selfie dazu! Einfach Mail an: redaktion@dieklette.at #klettehomestory.

 

Katharina Hacker ist Sozialarbeiterin bei der Jugendberatung „Auftrieb“. Aktuell kann sie ihre Arbeit mit Jugendlichen und deren Angehörigen nur beschränkt ausüben. Wie sie das macht, hat sie unserer Chefredakteurin Stefi erzählt.

 

Welche Auswirkungen hat die jetzige Situation auf deine Arbeit als Sozialarbeiterin?
Die Schulen und die Räumlichkeiten der Beratungsstelle sind geschlossen, d.h. es finden keine persönlichen Gespräche mit den Jugendlichen, Eltern, Direktionen, Lehrenden statt. Ebenso hat sich die Art und Weise, wie ich arbeite ein Stück weit verändert.

Wie gehst du damit um in der Arbeit und gibt es für euch Alternativen und wie nutzt du die bzw. Wie gut funktioniert das?
Ich habe die Möglichkeit von zuhause aus zu arbeiten, d.h. ich bin per E-Mail und über‘s Handy für die Jugendlichen/Eltern,.. erreichbar, um weiterhin Beratungen anbieten zu können. Das funktioniert gut, wobei es für mich persönlich eine große Umstellung ist, da meine Arbeit normalerweise aus persönlichen Kontakten besteht und ich eher selten Telefonberatungen habe. Weiteres versuchen meine KollegInnen und ich täglich einen Beitrag auf Instagram/Facebook zu stellen, um die Jugendlichen zu informieren, unterhalten,.. und sie darauf Aufmerksam zu machen, dass wir auch in dieser Zeit für sie da sind.

Wie verbringst du deine Zeit daheim?
Mein eigener Anspruch ist es, dass ich einen halbwegs strukturierten Tagesablauf beibehalte. Ich arbeite von zuhause aus und die restliche Zeit lese ich, mach‘ Sporteinheiten mithilfe von YouTube-Videos, spiele wieder mehr (E-) Gitarre, Serien und Filme schauen,… Ansonsten bewege ich mich raus, um notwendige Erledigungen zu machen oder um alleine spazieren zu gehen.

 

Den Klette-Artikel über Katharina, die Website der Jugendberatung Auftrieb und den Facebook-Account gibt’s hier//check it out:

Katharina//Wie wird man eigentlich Sozialarbeiterin?

Website der Jugendberatung Auftrieb

facebook/auftrieb2700

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